ÜBER DAS BUCH
Die zentralen wissenschaftlichen Fragen, die der aktuellen akademischen Debatte über Trumps „America First“-Außenpolitik vor dem Hintergrund der globalen Krise der Demokratie und Demokratisierung zugrunde liegen, lauten: Wie lassen sich Trumps „America First“-Außenpolitik konzeptionell erfassen? Welche konkreten Exekutivverordnungen und Maßnahmen der Trump-Regierung haben die beiden Hauptpfeiler der liberalen internationalen Ordnung, nämlich Globalismus und Multilateralismus, bedroht? Inwiefern weichen diese Exekutivverordnungen und Maßnahmen des Präsidenten von der traditionellen US-Außenpolitik der Demokratieförderung ab und hin zu den autoritären Zielen und Strategien von Autokraten wie Wladimir Putin und Xi Jinping? Wie können staatliche und nichtstaatliche Akteure der Demokratieförderung demokratische Errungenschaften weltweit aufrechterhalten, wenn eine bestimmte US-Regierung der Demokratieförderung keine Priorität einräumt? Dieses Buch liefert Antworten auf diese Fragen und argumentiert, dass: 1) die Außenpolitik Trumps auf einer isolationistischen Gesamtstrategie für die Rolle der USA in der Weltpolitik beruhte; 2) die Trump-Regierung einen großen Verlust für die Demokratie darstellt; 3) ein Rückgang der Demokratie in den USA wahrscheinlich zu einem globalen Rückgang führen wird, wenn eine bestimmte US-Regierung der Demokratieförderung keine Priorität einräumt.
ÜBER DEN AUTOR
Jamesleo Oche
Jamesleo Oche ist ein wegweisender Forscher, Autor und Dozent. Seine wissenschaftlichen Interessen erstrecken sich über alle Bereiche der Internationalen Beziehungen – ein Fachgebiet, in dem er einen Master-Abschluss (Istanbul Kultur University, Türkei) erworben hat – sowie über Verteidigung und Sicherheit – ein Fachgebiet, in dem er an der Cranfield University (Campus der British Defence Academy) in Großbritannien promoviert hat.
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